Topic: FX research
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Ein Markt im Dauerhoch
Ölpreise über 100 Dollar, steigende Anleiherenditen, hartnäckige Inflation und ein stärkerer Yen verändern die Markterwartungen. In unserem Ausblick werfen wir einen Blick darauf, was höhere Zinsen, Entscheidungen der Zentralbanken und das von künstlicher Intelligenz getriebene Wachstum für die globalen Märkte bedeuten.
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Warten auf Signale
Während die Ölpreise fallen, die Inflation hartnäckig bleibt und die Handelsspannungen weiter schwelen, blicken die Märkte mit Spannung auf das Fed-Symposium in Jackson Hole, von dem sie sich Hinweise auf die nächsten Schritte der US-Notenbank erhoffen. Wir analysieren die jüngsten makroökonomischen Entwicklungen, Devisentrends und die aktuellen Einflüsse auf die Märkte.
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Ein neues Glaubwürdigkeitsproblem?
Der Rückkauf von US-Staatsanleihen sorgte kurzzeitig für eine Linderung der Spannungen am Anleihemarkt. Allerdings ließen dessen abnehmende Wirkung und die zunehmenden Sorgen in Bezug auf den Schuldenstand sowie ein schwächerer US-Dollar Zweifel an der finanzpolitischen Glaubwürdigkeit der USA aufkommen.
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Angst ist aus der Mode gekommen
Trotz der Spannungen im Nahen Osten und volatiler Energiepreise bleiben die Märkte risikofreudig. Schwächere Inflationsdaten in den USA haben den Druck auf die US-Notenbank Fed verringert und Carry-Trades begünstigt. Der US-Dollar verharrt weiterhin in einer Seitwärtsbewegung und Anleger konzentrieren sich auf die anstehenden Daten aus Großbritannien.
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Komfortabel
Die Märkte zeigten sich risikofreudiger, da Hoffnungen auf einen Durchbruch bei der Schifffahrt durch die Straße von Hormus die Sorgen um die Ölversorgung verringerten. Schwächere US-Arbeitsmarktdaten dämpften die Erwartungen weiterer Zinserhöhungen durch die Fed, während robuste Wachstumssignale, Rekordstände an den Aktienmärkten und Unsicherheit über den US-Dollar die Devisenmärkte in Atem hielten.