Topic: FX research

  • Convera Weekly FX Report

    Deal oder kein Deal?

    Die Märkte waren optimistisch in Bezug auf eine Deeskalation bei den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran, was zu einem Anstieg bei Aktien und Anlagen in Schwellenländern führte, den US-Dollar jedoch belastete. Der volatile Ölpreis, die gestressten Lieferketten und die politischen Risiken bedeuten jedoch eine weiterhin hohe Unsicherheit.

  • Convera Weekly FX Report

    Weitere Woche, weiterer Schock

    Die Fed hielt den Zielkorridor für den Leitzins bei 3,50–3,75 %. Das Abstimmungsverhältnis von 8:4 (und die Debatte über eine Fortsetzung der geldpolitischen Lockerung) war die eigentliche Schlagzeile. Dies unterstreicht, dass der weitere Kurs hinsichtlich der Geldpolitik umstritten ist.

  • Convera Weekly FX Report

    Weiter in der Schwebe, anfällig für Schocks

    Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran wegen der Straße von Hormus trieben den Ölpreis in die Höhe und führten zu einer Abkühlung der Aktienrallye. Die Ruhe an den Devisenmärkten wirkt angesichts der schwächeren europäischen PMIs trügerisch, die Daten aus dem Vereinigten Königreich sind gemischt, die Aussagen von Warsh beruhigten die Märkte und der Fokus verlagert sich auf bevorstehende Entscheidungen der Zentralbanken.

  • Convera Weekly FX Report

    Hoffnungen auf Frieden beflügeln die Risikorallye

    Die Waffenruhe zementierte den Deeskalationstrend und trieb mehrere Aktienindizes auf ein Rekordhoch.

  • Convera Weekly FX Report

    Flüchtige Waffenruhe?

    Waffenstillstand löst Markt-Feuerwerk aus: Ein brüchiger, zweiwöchiger Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran führte zu einem starken Anstieg der Risikobereitschaft, ließ den Ölpreis einbrechen, bevor er sich wieder erholte, sorgte für starke Schwankungen bei Zinsen und Wechselkursen und versetzte die Märkte in höchste Alarmbereitschaft gegenüber jeglichen Zusammenbrüchen.

  • Convera Weekly FX Report

    Wenig Klarheit über Eskalation oder Waffenstillstand

    Die Märkte reagieren nervös, da Trump die Fristen für Angriffe auf den Iran verlängert und die Gespräche ins Stocken geraten. Die Disruptionen in der Meerenge führen zu Treibstoffknappheit, Ölpreisspitzen und Wachstumsrisiken. PMIs kühlen sich ab, Tech-Aktien fallen, der US-Dollar festigt sich und es besteht die Befürchtung, dass der Ölpreis auf 200 USD steigt.