Topic: Weekly FX Report
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Gute Nachrichten sind schlechte Nachrichten?
Die Stärke des US-Dollars hält aufgrund der robusten US-Wirtschaftsdaten und der geopolitischen Entwicklungen an. Starke Beschäftigungszahlen dämpfen die Hoffnungen auf Zinssenkungen, Aktien verlieren an Dynamik, der Ölpreis stützt die Inflation, die Volatilität bleibt niedrig, Japan signalisiert die Bereitschaft zu Devisenmarktinterventionen und der Terminkalender der Zentralbanken ist voll.
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Schlagzeilen halten an
Die vorläufige Verlängerung des Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran beruhigt die Märkte. Die anhaltenden Angriffe und widersprüchlichen Signale sorgen jedoch weiterhin für Fragilität bei der Risikostimmung. Der Fokus verlagert sich auf die Straße von Hormuz, die falkenhafte Geldpolitik der Zentralbanken und ein von Schlagzeilen geprägtes Devisenmarktumfeld mit geringer Volatilität, das durch den US-Dollar gestützt wird.
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Vorsichtiger Optimismus
Der Wachstumsimpuls in Europa hat sich deutlich abgeschwächt: Der britische Composite PMI (vorläufige Zahlen für den Mai) fiel auf 48,5 Punkte (erwartet wurden 51,6 Punkte) und rutschte damit in den Kontraktionsbereich.
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Steigende Renditen, steigende Einsätze
Die Spannungen um Hormuz verunsichern die Märkte, während sich der Ausverkauf bei Anleihen verschärft und Wetten auf Zinserhöhungen durch die US-Notenbank zunehmen. KI-basierte US-Aktien erreichten Rekordwerte, während die politischen Turbulenzen im Vereinigten Königreich das Pfund Sterling belasteten. Trotz der Annäherungsgespräche zwischen den USA und China liegt der Fokus weiterhin auf Inflation, Renditen und geopolitischen Risiken.
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Deal oder kein Deal?
Die Märkte waren optimistisch in Bezug auf eine Deeskalation bei den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran, was zu einem Anstieg bei Aktien und Anlagen in Schwellenländern führte, den US-Dollar jedoch belastete. Der volatile Ölpreis, die gestressten Lieferketten und die politischen Risiken bedeuten jedoch eine weiterhin hohe Unsicherheit.
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Weitere Woche, weiterer Schock
Die Fed hielt den Zielkorridor für den Leitzins bei 3,50–3,75 %. Das Abstimmungsverhältnis von 8:4 (und die Debatte über eine Fortsetzung der geldpolitischen Lockerung) war die eigentliche Schlagzeile. Dies unterstreicht, dass der weitere Kurs hinsichtlich der Geldpolitik umstritten ist.