Topic: Weekly FX Report

  • Convera Weekly FX Report

    Volatilität ist offiziell zurück

    Der US-Dollar erreichte ein Vier-Jahres-Tief, bevor er sich aufgrund der zunehmenden Risikoaversion wieder erholte. Der VIX-Index stieg aufgrund von geopolitischen Unsicherheiten und KI-Ängsten sprunghaft an, der Ölpreis kletterte aufgrund der Spannungen im Zusammenhang mit dem Iran nach oben, der Technologiesektor gab aufgrund von KI-Zweifeln nach und Händler beschafften sich Bargeld in den Bereichen Metalle und Schwellenländer.

  • Convera Weekly FX Report

    Grönland-Gangwechsel

    Die Märkte stabilisierten sich, während die Zollspannungen nachließen, japanische Staatsanleihen einbrachen und Safe-Haven-Zuflüsse den Franken bevorzugten. AUD und NZD entwickelten sich hervorragend, der JPY hatte das Nachsehen und der USD gab im Vorfeld einer mit Spannung erwarteten Fed-Sitzung nach.

  • Convera Weekly FX Report

    Ruhe inmitten des Chaos

    Es ist geradezu unheimlich, wie ruhig die Märkte bleiben, während die politischen Spannungen zunehmen – restriktive Signale der Fed, steigende Preise für Safe-Haven-Metalle, Wertverluste von Währungen und starke Ölpreisschwankungen infolge geopolitischer Schocks.

  • Convera Weekly FX Report

    Sprung ins kalte Wasser

    Nach dem plötzlichen Sturz von Nicolás Maduro in Venezuela ist die „Donroe-Doktrin“ zum entscheidenden Faktor für die Entwicklung der globalen Märkte zu Beginn des Jahres geworden.

  • Convera Weekly FX Report

    Hoffnungen auf Zinssenkung der Fed sorgen für Weihnachtsstimmung

    Die nachlassende Inflation in den USA und die schwachen Arbeitsmarktdaten schüren Hoffnungen auf Zinssenkungen durch die Fed, während Zentralbanken weltweit verschiedene Wege gehen: Die Bank of England senkt die Zinsen, die EZB lässt die Zinsen unverändert, die Bank of Japan erhöht die Zinsen. Gleichzeitig belasten fallende Rohölpreise die Rohstoffmärkte.

  • Convera Weekly FX Report

    Neuausrichtung der Geldpolitik, fehlende Überzeugung

    Isabel Schnabel von der EZB signalisierte Zustimmung zu einer Zinserhöhung, was eine weltweite Neuausrichtung bei Renditen auslöste. Der US-Dollar gab aufgrund der schwachen Zahlen für den US-Arbeitsmarkt nach, während die Zentralbanken die Zinssätze unverändert ließen. Frankreich hat die Budgetdiskussion hinter sich. Die Zinssenkungen der Federal Reserve unterstützten die Aktienkurse, bevor die KI-Kosten von Oracle die Gewinne wieder dämpften.