Topic: Markteinblicke

  • Convera Weekly FX Report

    Viel Aktion, wenig Traktion

    Die nachlassende Inflation in den USA hat die unmittelbaren Sorgen der Märkte zerstreut. Steigende Ölpreise und eskalierende Spannungen zwischen den USA und dem Iran lassen die Anleger jedoch weiterhin vorsichtig agieren. Angesichts des stabilen Wachstums und der niedrigen Volatilität verharren die Märkte weiter in einem Umfeld, das durch längerfristig höhere Zinsen und eine geringe Überzeugung geprägt ist.

  • Convera Weekly FX Report

    Erneut ist eine Waffenruhe gescheitert​

    Die zunehmenden Spannungen im Nahen Osten trieben die Ölpreise und Anleiherenditen in die Höhe und belebten die Erwartungen an Zinserhöhungen auf beiden Seiten des Atlantiks. Trotz wachsender geopolitischer und inflationsbedingter Sorgen blieben die Devisenmärkte relativ ruhig, was die Rendite höher verzinster Währungen stützte.

  • Convera Weekly FX Report

    Große Tech-Konzerne zum Ende des ersten Halbjahres anfällig

    Der Juni schloss mit fallenden Kursen bei hoch kapitalisierten Tech-Aktien sowie erneuten Spannungen im Nahen Osten und einem nach enttäuschenden Arbeitsmarktdaten geschwächten US-Dollar. Das Pfund Sterling machte Boden gut, obwohl die Märkte mit geopolitischer und wirtschaftlicher Unsicherheit zu kämpfen hatten.

  • Convera Weekly FX Report

    Der große Rückbau

    Die globalen Märkte geraten ins Wanken, da sich ein Ausverkauf bei den Technologieaktien auf die Bewertungen von KI-Unternehmen auswirkt und die wohl auf längere Zeit anhaltend hohen Zinsen eine zusätzliche Belastung darstellen. Die Ölpreise fallen aufgrund des steigenden Angebots, was Inflationsängste lindert. Nachgebende Wechselkurse und Rohstoffpreise sowie die politischen Veränderungen im Vereinigten Königreich sorgen für eine vorsichtige Unsicherheit.

  • Convera Weekly FX Report

    US-Dollar erreicht nach Friedensabkommen Ein-Jahres-Hoch, Warsh

    Die globalen Aktienmärkte legten zu, während die Ölpreise einbrachen. Die Devisenmärkte reagierten jedoch verhaltener auf das Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran. Allerdings erreichte der US-Dollar später ein Ein-Jahres-Hoch, nachdem der Vorsitzende der US-Notenbank, Kevin Warsh, bei seinem mit Spannung erwarteten Debüt die Zinsen unverändert ließ.

  • Convera Weekly FX Report

    Falken bleiben bestimmend

    WM-Auftakt trifft auf Marktblockade: Energiegetriebene Inflation hält die restriktiven Notenbankstimmen im Spiel, während vorsichtiger Optimismus bezüglich eines möglichen US‑Iran-Abkommens kurzfristige Risikoaversion abbaut – Aktien steigen, Ölpreise geben nach, und die Devisenmärkte verharren in einer Seitwärtsbewegung vor wichtigen Notenbankentscheidungen.