Topic: FX research

  • Convera Weekly FX Report

    US-Dollar erreicht nach Friedensabkommen Ein-Jahres-Hoch, Warsh

    Die globalen Aktienmärkte legten zu, während die Ölpreise einbrachen. Die Devisenmärkte reagierten jedoch verhaltener auf das Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran. Allerdings erreichte der US-Dollar später ein Ein-Jahres-Hoch, nachdem der Vorsitzende der US-Notenbank, Kevin Warsh, bei seinem mit Spannung erwarteten Debüt die Zinsen unverändert ließ.

  • Convera Weekly FX Report

    Falken bleiben bestimmend

    WM-Auftakt trifft auf Marktblockade: Energiegetriebene Inflation hält die restriktiven Notenbankstimmen im Spiel, während vorsichtiger Optimismus bezüglich eines möglichen US‑Iran-Abkommens kurzfristige Risikoaversion abbaut – Aktien steigen, Ölpreise geben nach, und die Devisenmärkte verharren in einer Seitwärtsbewegung vor wichtigen Notenbankentscheidungen.

  • Convera Weekly FX Report

    Gute Nachrichten sind schlechte Nachrichten?

    Die Stärke des US-Dollars hält aufgrund der robusten US-Wirtschaftsdaten und der geopolitischen Entwicklungen an. Starke Beschäftigungszahlen dämpfen die Hoffnungen auf Zinssenkungen, Aktien verlieren an Dynamik, der Ölpreis stützt die Inflation, die Volatilität bleibt niedrig, Japan signalisiert die Bereitschaft zu Devisenmarktinterventionen und der Terminkalender der Zentralbanken ist voll.

  • Convera Weekly FX Report

    Schlagzeilen halten an

    Die vorläufige Verlängerung des Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran beruhigt die Märkte. Die anhaltenden Angriffe und widersprüchlichen Signale sorgen jedoch weiterhin für Fragilität bei der Risikostimmung. Der Fokus verlagert sich auf die Straße von Hormuz, die falkenhafte Geldpolitik der Zentralbanken und ein von Schlagzeilen geprägtes Devisenmarktumfeld mit geringer Volatilität, das durch den US-Dollar gestützt wird.

  • Convera Weekly FX Report

    Vorsichtiger Optimismus

    Der Wachstumsimpuls in Europa hat sich deutlich abgeschwächt: Der britische Composite PMI (vorläufige Zahlen für den Mai) fiel auf 48,5 Punkte (erwartet wurden 51,6 Punkte) und rutschte damit in den Kontraktionsbereich.

  • Convera Weekly FX Report

    Steigende Renditen, steigende Einsätze

    Die Spannungen um Hormuz verunsichern die Märkte, während sich der Ausverkauf bei Anleihen verschärft und Wetten auf Zinserhöhungen durch die US-Notenbank zunehmen. KI-basierte US-Aktien erreichten Rekordwerte, während die politischen Turbulenzen im Vereinigten Königreich das Pfund Sterling belasteten. Trotz der Annäherungsgespräche zwischen den USA und China liegt der Fokus weiterhin auf Inflation, Renditen und geopolitischen Risiken.