Topic: FX research
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Daten bestimmen die Entwicklung
Die Märkte erlebten eine Rallye, da die vorübergehende Zollvereinbarung zwischen den USA und China verlängert wurde und der VPI stabil blieb. Der Anstieg des Erzeugerpreisindex führte jedoch zu einer Diskussion über Zinssenkungen. Die Geldpolitik der Fed bleibt volatil und der US-Dollar sieht sich erneut einer Renditesensibilität gegenüber, während Währungen weltweit auf die Maßnahmen der Zentralbanken und die positiven Daten aus dem Vereinigten Königreich reagierten.
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Rallyes an den Märkten trotz Zoll- und Datensorgen
Die Märkte erholten sich trotz neuer US-Zölle und schwacher Arbeitsmarktdaten, da Anleger inmitten zunehmender globaler Handelsspannungen Zinssenkungen und einen Führungswechsel bei der Fed für möglich halten.
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Deals und Verzerrungen
Die Märkte zeigten sich verhalten, da die Fed die Zinsen unter seltenem gemäßigtem Widerspruch unverändert ließ, während Zölle das BIP in die Höhe trieben und den US-Dollar stärkten.
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Geringe Volatilität, hohe Anfälligkeit
Die Märkte reiten auf der Welle des Optimismus, der durch die Abkommen ausgelöst wurde, die Spannungen hinsichtlich der Zölle lassen nach und die Aktienkurse erreichen neue Höchststände. Doch unter der Oberfläche bleiben Risiken bestehen, da die Zentralbanken eine Pause einlegen und die Volatilitätssaison bevorsteht. Händler müssen sich möglicherweise bald mit dem auseinandersetzen, was übersehen wurde.
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Märkte trotzen dem Chaos
Robuste US-Daten hielten die Märkte stabil und sorgten beim US-Dollar und bei Kryptowährungen trotz politischer Turbulenzen für einen Anstieg.
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Zollfristen rücken näher, der Druck steigt
Zölle unterliegen weiter häufigen Änderungen, doch der Markt scheint jetzt weniger empfindlich zu reagieren. Der S&P setzt den Aufwärtstrend fort. Fed und EZB verfolgen weiterhin einen vorsichtigen, datenbasierten Ansatz.