Topic: FX research
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Der Teufel steckt im Detail
Die Ankündigung von US-Zöllen am 2. April führte zu erheblichen Verlusten an den Märkten. In der Folge verzeichneten der S&P 500 und der Nasdaq die stärksten Rückgänge seit 2020. Nike und Apple verloren aufgrund von Ängsten hinsichtlich höhere Zölle stark.
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Preisschwankungen sind die neue Normalität
Schwache Wirtschaftsdaten und Unsicherheiten im Handel belasteten die Stimmung. Aktienmärkte verzeichneten jedoch leichte Gewinne. Die Angst vor einer Stagflation ersetzt den Optimismus hinsichtlich Zöllen. Die Fed ist bei Zinssenkungen vorsichtig, der deutsche Ifo-Index ist gestiegen und das GBP bleibt trotz der Sorgen wegen der Frühjahrserklärung stabil.
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Vom Optimismus zur Vorsicht: Verschiebung der Kapitalströme nach der Fed-Entscheidung
Die Fed ließ die Zinsen unverändert. Rallye nach der Fed-Entscheidung war nur von kurzer Dauer. Präsidentin Lagarde warnte. Die Bank of England ließ den Zinssatz bei 4,5 %. Die Nachfrage nach dem US-Dollar nahm wieder zu. Politische Unsicherheit in Deutschland.
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Handelskrieg führt zu Kurskorrekturen
Der S&P 500 ist in eine Korrekturphase eingetreten. Die Inflation fiel im Februar niedriger aus als erwartet, was den Aktienausverkauf für kurze Zeit stoppte. Präsident Trump kündigte einen Zoll in Höhe von 200 % auf Weine, Champagner und Spirituosen an, die aus Europa importiert werden.
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Anleger setzen alles auf Europa
Die Unsicherheit auf den US-Märkten nimmt zu, da Präsident Trump die Einführung von Zöllen auf Importe aus Kanada und Mexiko verschiebt und damit den Nasdaq zu einer Korrektur zwingt. Der US-Dollar wird aufgrund der Sorgen hinsichtlich des US-Wachstums und gemäßigter Vorhersagen der Fed schwächer. Europa schneidet dank der robusten fiskal- und geldpolitischen Unterstützung besser ab und das Pfund wird gegenüber dem US-Dollar stärker.
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Nervosität an den Märkten aufgrund möglicher Zölle
Die Märkte fallen, während der US-Dollar aufgrund der bestehenden Risikoaversion und der Zollandrohungen von Trump steigt. Die Renditen von US-Staatsanleihen sinken, während gemischte US-Daten auf eine nachlassende Dynamik hindeuten. Aufgrund von Inflationssorgen könnte die EZB in der nächsten Woche den Leitzins senken.