Topic: FX research

  • Convera Weekly FX Report

    Fehlende neue Zölle drücken den US-Dollar nach unten

    Während Bostic, der Präsident der Fed in Atlanta, für das Jahr 2025 mit zwei Zinssenkungen rechnet, gehen die Märkte inzwischen von weniger als einer Zinssenkung aus. Der Euro zeigt weiter starke Reaktionen auf die Haltung von Trump zur Ukraine und die bevorstehenden Wahlen in Deutschland. Die aggressiven Kommentare der EZB und die steigenden Renditen deutscher Staatsanleihen haben für eine gewisse Unterstützung gesorgt. Die Unsicherheit bleibt jedoch ein wesentlicher Risikofaktor.

  • Convera Weekly FX Report

    Märkte flirten mit dem Risiko

    Am Valentinstag verzeichneten die Aktienkurse einen deutlichen Anstieg, da die Märkte auf Überraschungen bei der Inflation und neue Nachrichten zum Thema Handel reagierten, während der US-Dollar schwächer wurde. Anleger konzentrieren sich auf die bevorstehenden Entscheidungen der Notenbank und die Daten zur Wirtschaft.

  • Convera Weekly FX Report

    Märkte begrüßen eine zurückhaltende Zollpolitik inmitten erhöhter Risiken

    Eine Verlängerung der Gespräche zwischen den USA, Mexiko und Kanada um einen Monat brachte vorübergehende Entspannung, die Unsicherheit bleibt jedoch bestehen. Die USA verhängten Zölle in Höhe von 10 % für Importe aus China. Peking antwortete mit Zöllen auf 80 Produkte, die ab dem 10. Februar erhoben werden. Trotz der erhöhten politischen Unsicherheit und einer vorsichtigen Fed gelang es den globalen Aktienmärkten, aufgrund niedrigerer Anleiherenditen und eines schwächeren US-Dollars ihre Gewinne auszuweiten.

  • Convera Weekly FX Report

    Eine große Woche nach der anderen

    Die Fed hält die Zinsen unverändert. Die Federal Reserve hielt den Zinssatz erwartungsgemäß unverändert bei 4,25–4,50 %.

  • Convera Weekly FX Report

    Navigation durch den Übergang zu Trump

    Das Ziel der Trump-Regierung besteht darin, Handelsabkommen neu zu strukturieren und wichtige Allianzen neu auszurichten. Der Composite PMI für die Eurozone stieg von 49,6 auf 50,2. Angesichts der Nachrichten über Verzögerungen bei Zöllen verbessert sich die Risikobereitschaft.

  • Convera Weekly FX Report

    Unruhiges Trading sorgt für einen schwächeren Dollar

    Aufgrund gemischter Makrodaten und gemäßigter Kommentare der Fed herrschte auf den Märkten Unruhe. Die Einzelhandelsumsätze zeigten zwar ein starkes Wachstum, blieben jedoch hinter den Prognosen zurück. Der US-Dollar-Index (DXY) beendete eine 6-wöchige Erfolgsserie.