Topic: Markteinblicke
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Weniger Drama um den Handel, mehr Makroaktionen
Es ist zum Streit zwischen Trump und Elon Musk gekommen, was die Märkte belastet. Das Währungspaar EUR/USD erreichte ein 6-Wochen-Hoch.
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Nur keine Langeweile
Der US-Dollar geriet erneut unter Verkaufsdruck. Dies lässt darauf schließen, dass Händler bereit waren, sich dem allgemeinen Trend zur Entdollarisierung anzuschließen. Anleger sollten sich auf einen turbulenten Sommer gefasst machen.
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Märkte zeigen sich wieder launisch
Die Marktstimmung wandte sich deutlich ins Negative,. Die Fiskalpolitik dominiert zwar, die jüngsten Makroindikatoren deuten jedoch auf Resilienz hin.
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Handel nach dem Motto „Sell America“ lässt nach
Die USA stimmten einer Senkung der Zölle von 145 % auf 30 % zu, während China seine Zölle für die nächsten 90 Tage von 125 % auf 10 % senken wird. • Auf der makroökonomischen Ebene sank die jährliche Gesamtinflation in den USA von 2,4 % im März auf 2,3 % im April, während die Kerninflation weiter stabil bei 2,8 % liegt.
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Deal oder kein Deal?
Die Handelsgespräche zwischen den USA und China verbesserten die Stimmung, die starken US-Beschäftigungszahlen sorgten dafür, dass die Fed bei ihrer Strategie blieb, und die BoE nahm eine aggressive Zinssenkung vor. Eine scharfe USD/TWD-Bewegung sorgte Mitte der Woche für Aufsehen, doch der US-Dollar schloss letzten Endes stärker.
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Trading-Fokus ändert sich; US-Vermögenswerte im Aufwind
Trumps zweite Amtszeit beginnt mit Turbulenzen. Die Märkte sehen sich wechselnden politischen Signalen, Spannungen im Handelskrieg und überraschender Resilienz ausgesetzt. Von scharfen Kurserholungen bis zu veränderten Erwartungen an Zinsen – hier erfahren Sie alles, was Sie über einen dramatischen Start ins Jahr 2025 wissen müssen.