Topic: Weekly FX Report
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Geringe Volatilität, hohe Anfälligkeit
Die Märkte reiten auf der Welle des Optimismus, der durch die Abkommen ausgelöst wurde, die Spannungen hinsichtlich der Zölle lassen nach und die Aktienkurse erreichen neue Höchststände. Doch unter der Oberfläche bleiben Risiken bestehen, da die Zentralbanken eine Pause einlegen und die Volatilitätssaison bevorsteht. Händler müssen sich möglicherweise bald mit dem auseinandersetzen, was übersehen wurde.
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Märkte trotzen dem Chaos
Robuste US-Daten hielten die Märkte stabil und sorgten beim US-Dollar und bei Kryptowährungen trotz politischer Turbulenzen für einen Anstieg.
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Zollfristen rücken näher, der Druck steigt
Zölle unterliegen weiter häufigen Änderungen, doch der Markt scheint jetzt weniger empfindlich zu reagieren. Der S&P setzt den Aufwärtstrend fort. Fed und EZB verfolgen weiterhin einen vorsichtigen, datenbasierten Ansatz.
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Zollfristen rücken näher, der Druck steigt
Die besser als erwartet ausgefallene Beschäftigungsentwicklung in den USA senkt die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung durch die Fed auf 5 %, während die ins Stocken geratenen globalen Handelsgespräche der angedrohten Einführung von Zöllen am 9. Juli unterliegen.
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Nachlassende Spannungen, nachlassender US-Dollar
Die geopolitischen Spannungen ließen nach und die Aktienkurse erholten sich, was den US-Dollar schwächte. Zurückhaltende Kommentare der Fed und Spekulationen über Powells Nachfolge erhöhten den Druck, was den Euro über 1,17 USD steigen ließ und den meisten G10-Währungen Auftrieb gab.
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Risiko basiert auf Öl
Geopolitische Spannungen und steigende Ölpreise verliehen dem US-Dollar Auftrieb, während überraschende Zinssenkungen in Europa einen Gegensatz zur aggressiven Einstellung der Fed bilden. Die Bank of England ließ die Zinsen unverändert. Schwache Daten aus dem Vereinigten Königreich und ein gemäßigtes Abstimmungsergebnis deuten jedoch auf bevorstehende geldpolitische Lockerungen hin.