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Licht aus, Signale verloren
Gedämpfte Signale der Zentralbanken und gemischte Makrodaten belasten die Stimmung am Devisenmarkt, während die veränderte Risikodynamik Händler vorsichtig sein lässt.
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Resilienter US-Dollar, fragile Risikobereitschaft
Robuste US-Daten und vorsichtige Signale der Fed unterstützen den US-Dollar, während die Märkte aufgrund der fragilen Risikobereitschaft weiter nervös sind.
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Fed hat grünes Licht für Zinssenkungen
Die Märkte bereiten sich auf Zinssenkungen durch die Fed vor, da die Inflation abnimmt und das Wachstum nachlässt. Damit schafft sie die Voraussetzungen für eine geldpolitische Wende und eine mögliche Schwächung des US-Dollars.
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Langfristiges Torkeln
Renditen steigen weltweit – die Renditen 30-jähriger US-Staatsanleihen überschritten kurzzeitig die Marke von 5 %, britische Staatsanleihen erreichten den Höchststand von 1998 und die Kreditkosten in Japan kletterten nach oben. Der Rückgang des Pfund Sterling und die Haushaltsprobleme in Frankreich sorgen für eine zusätzliche Belastung. Gleichzeitig unterstützen die schwachen US-Arbeitsmarktdaten die Wetten auf eine Zinssenkung…
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Anleihen und mehr
Die französischen Risikoprämien steigen, da vor der Abstimmung am 8. September die Angst vor einem Kollaps der Regierung und einem Stocken der Reformen zunimmt. Die Spannungen zwischen der Fed und dem Weißen Haus sind weiterhin groß.
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Das Problem der Fed: Sorgen hinsichtlich Inflation und Beschäftigung nehmen zu
Die Märkte warten inmitten von Inflationssorgen und Hoffnungen auf eine Zinssenkung auf Powells Rede in Jackson Hole. Die globalen PMIs haben die Erwartungen übertroffen. Die Diplomatie geriet jedoch ins Stocken, als es beim Gipfeltreffen zwischen Trump und Putin nicht zu einem Abkommen hinsichtlich der Ukraine kam. Der US-Dollar stieg aufgrund des Protokolls der Fed-Sitzung, während…