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Ein neues Glaubwürdigkeitsproblem?
Der Rückkauf von US-Staatsanleihen sorgte kurzzeitig für eine Linderung der Spannungen am Anleihemarkt. Allerdings ließen dessen abnehmende Wirkung und die zunehmenden Sorgen in Bezug auf den Schuldenstand sowie ein schwächerer US-Dollar Zweifel an der finanzpolitischen Glaubwürdigkeit der USA aufkommen.
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Angst ist aus der Mode gekommen
Trotz der Spannungen im Nahen Osten und volatiler Energiepreise bleiben die Märkte risikofreudig. Schwächere Inflationsdaten in den USA haben den Druck auf die US-Notenbank Fed verringert und Carry-Trades begünstigt. Der US-Dollar verharrt weiterhin in einer Seitwärtsbewegung und Anleger konzentrieren sich auf die anstehenden Daten aus Großbritannien.
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Komfortabel
Die Märkte zeigten sich risikofreudiger, da Hoffnungen auf einen Durchbruch bei der Schifffahrt durch die Straße von Hormus die Sorgen um die Ölversorgung verringerten. Schwächere US-Arbeitsmarktdaten dämpften die Erwartungen weiterer Zinserhöhungen durch die Fed, während robuste Wachstumssignale, Rekordstände an den Aktienmärkten und Unsicherheit über den US-Dollar die Devisenmärkte in Atem hielten.
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Eine komplexer Cocktail
Die Märkte hatten diese Woche einiges an Dramatik zu bieten: Vorsichtige Hoffnungen auf ein Gaza-Abkommen, eine technologiegetriebene Erholung, starke Yen-Schwankungen, gemischte Zentralbank-Signale und ein stärkerer Euro hielten die Anleger angesichts volatiler globaler Devisen- und Aktienmärkte auf Trab.
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Jede Menge Ärger
Der Ölpreis über 100 USD, neue Zollrisiken und veränderte Zinserwartungen – all das hat die Nachfrage nach dem US-Dollar erhöht. Die Märkte konzentrieren sich nun auf die Zentralbanken, die Inflation und die Aussichten für das globale Wachstum.
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Viel Aktion, wenig Traktion
Die nachlassende Inflation in den USA hat die unmittelbaren Sorgen der Märkte zerstreut. Steigende Ölpreise und eskalierende Spannungen zwischen den USA und dem Iran lassen die Anleger jedoch weiterhin vorsichtig agieren. Angesichts des stabilen Wachstums und der niedrigen Volatilität verharren die Märkte weiter in einem Umfeld, das durch längerfristig höhere Zinsen und eine geringe Überzeugung…