• Komfortabel

    Komfortabel

    Die Märkte zeigten sich risikofreudiger, da Hoffnungen auf einen Durchbruch bei der Schifffahrt durch die Straße von Hormus die Sorgen um die Ölversorgung verringerten. Schwächere US-Arbeitsmarktdaten dämpften die Erwartungen weiterer Zinserhöhungen durch die Fed, während robuste Wachstumssignale, Rekordstände an den Aktienmärkten und Unsicherheit über den US-Dollar die Devisenmärkte in Atem hielten.

  • Eine komplexer Cocktail

    Eine komplexer Cocktail

    Die Märkte hatten diese Woche einiges an Dramatik zu bieten: Vorsichtige Hoffnungen auf ein Gaza-Abkommen, eine technologiegetriebene Erholung, starke Yen-Schwankungen, gemischte Zentralbank-Signale und ein stärkerer Euro hielten die Anleger angesichts volatiler globaler Devisen- und Aktienmärkte auf Trab.

  • Jede Menge Ärger

    Jede Menge Ärger

    Der Ölpreis über 100 USD, neue Zollrisiken und veränderte Zinserwartungen – all das hat die Nachfrage nach dem US-Dollar erhöht. Die Märkte konzentrieren sich nun auf die Zentralbanken, die Inflation und die Aussichten für das globale Wachstum.

  • Viel Aktion, wenig Traktion

    Viel Aktion, wenig Traktion

    Die nachlassende Inflation in den USA hat die unmittelbaren Sorgen der Märkte zerstreut. Steigende Ölpreise und eskalierende Spannungen zwischen den USA und dem Iran lassen die Anleger jedoch weiterhin vorsichtig agieren. Angesichts des stabilen Wachstums und der niedrigen Volatilität verharren die Märkte weiter in einem Umfeld, das durch längerfristig höhere Zinsen und eine geringe Überzeugung…

  • Erneut ist eine Waffenruhe gescheitert​

    Erneut ist eine Waffenruhe gescheitert​

    Die zunehmenden Spannungen im Nahen Osten trieben die Ölpreise und Anleiherenditen in die Höhe und belebten die Erwartungen an Zinserhöhungen auf beiden Seiten des Atlantiks. Trotz wachsender geopolitischer und inflationsbedingter Sorgen blieben die Devisenmärkte relativ ruhig, was die Rendite höher verzinster Währungen stützte.

  • Große Tech-Konzerne zum Ende des ersten Halbjahres anfällig

    Große Tech-Konzerne zum Ende des ersten Halbjahres anfällig

    Der Juni schloss mit fallenden Kursen bei hoch kapitalisierten Tech-Aktien sowie erneuten Spannungen im Nahen Osten und einem nach enttäuschenden Arbeitsmarktdaten geschwächten US-Dollar. Das Pfund Sterling machte Boden gut, obwohl die Märkte mit geopolitischer und wirtschaftlicher Unsicherheit zu kämpfen hatten.