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Handelsspannungen führen zu einem volatilen Handel
Die Märkte haben begonnen, eine mögliche Präsidentschaft Trumps mit all ihren Folgen teilweise zu berücksichtigen. Der Markt reagiert empfindlich auf Anzeichen für schwächer werdende Arbeitsmarktzahlen. Der US-Dollar war diese Woche geringfügig stärker, nachdem er infolge risikovermeidender Kapitalflüsse zwei Wochen in Folge zurückgegangen war – obwohl die makroökonomischen Daten schwächer sind und die Märkte eine größere Zahl…
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Dollar wird durch Makrodaten und Powell belastet
Schlechtere US-Makro- und Inflationsdaten und eine zurückhaltende Rede von Powell führten dazu, dass der Dollar den ersten Verlust über zwei Wochen in Folge seit April verzeichnete. Das Pfund Sterling erlebte nach dem US-Inflationsbericht einen Aufschwung und erreichte den höchsten Stand gegenüber dem US-Dollar seit einem Jahr. Die nächsten Wirtschaftsdaten werden angesichts der steigenden Wetten auf…
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Einfluss der Politik lässt nach, zurück zu den Makrodaten?
Zwei gegensätzliche Kräfte wirken sich auf festverzinsliche Wertpapiere und Devisenmärkte aus und haben in letzter Zeit zu einer gewissen Volatilität im Directional Trading beigetragen. Die britische Labour-Partei ist nach 14 Jahren in der Opposition wieder Regierungspartei. Biden wird nun wahrscheinlich die Kandidatur aufgeben, während Kamala Harris ihn bei den Quoten für die Wette überholt hat,…
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US-Inflation löst Schockwelle auf Märkten aus
Makroökonomie und Märkte sehen heute ganz anders aus als noch vor zwei Wochen. Und wieder einmal sind es die US-Wirtschaftsdaten, die die Anleger für diese Volatilität verantwortlich machen können.
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Zinssenkungen im Juni trotz steigender Risiken
Das größte Risiko für die Notenbanken weltweit und das aktuell niedrige Volatilitätsregime liegt jedoch im Anstieg der Rohstoffpreise, des US-Dollars und der Inflationserwartungen im bisherigen Verlauf des Jahres 2024.