Topic: Markteinblicke
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Greenback verliert seine Attraktivität
Die globalen Aktienindizes nähern sich ihren früheren Höchstständen. Insgesamt betrachtet, stärken die Daten die Zuversicht der geldpolitischen Entscheidungsträger hinsichtlich Zinssenkungen. Die Baisse-Dynamik des US-Dollars nahm diese Woche zu. Der DXY fiel entsprechend auf den bisher niedrigsten Stand im Jahr 2024.
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Volatilität kehrt zum Mittelwertbereich zurück
Aktienkurse steigen weltweit, da die Märkte die Nachrichten über eine nachlassende Inflation in den USA begrüßen. Die Zeichen deuten weiter auf eine sanfte Landung hin. Der Euro profitiert von einer erneuerten Risikobereitschaft.
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Auf eine volatile Woche folgte eine große Makrowoche
Der Montag wurde erheblich von der Abwicklung von Trades geprägt, die in den letzten 6 bis 12 Monaten sehr beliebt waren. Der Nasdaq und das Währungspaar USD/JPY verloren kurzzeitig 6 % bzw. 3,5 %. Die gemäßigten Kommentare der Bank of Japan, in denen die Turbulenzen und positiven Überraschungen bei den Makrodaten aus den USA (ISM, Erstanträge) bestätigt wurden, haben die Anleger ausreichend beruhigt, sodass bei Aktien, bei Renditen und beim Dollar-Yen-Verhältnis vorübergehend ein Boden gebildet werden konnte. Anleger werden die eingehenden Daten aufmerksam verfolgen, um abzuschätzen, wie stark die Federal Reserve die Zinsen im September senken wird.
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Schlechte Daten sind nicht länger gute Nachrichten
Die Notenbanken unterscheiden sich zwar hinsichtlich ihrer Geldpolitik, der Trend zu niedrigeren Renditen hält jedoch an. Die Rendite für 10-jährige Staatsanleihen fiel zum ersten Mal seit Anfang Februar unter die Marke von 4 %, während die Rendite für 2-jährige Staatsanleihen unter die Marke von 4,2 % sank. Nasdaq und S&P 500 verzeichneten eine dritte Woche des Rückgangs, wobei der Nasdaq insgesamt 8,9 % verlor.
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Mehr Unsicherheit, als Anleger verkraften können
Die Märkte wurden diese Woche von einer weltweiten Risikoaversion geprägt, da Anleger weiter einige der Top-Technologieaktien verkaufen, während der Yen eine außergewöhnliche Leistung zeigt. Der Nasdaq und das Währungspaar USD/JPY liegen 9 % bzw. 4,5 % unter ihren Höchstständen von vor drei Wochen. Die politischen Entwicklungen in den USA stehen nach dem Kandidaturverzicht von Präsident Joe Biden weiter im Rampenlicht.
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Handelsspannungen führen zu einem volatilen Handel
Die Märkte haben begonnen, eine mögliche Präsidentschaft Trumps mit all ihren Folgen teilweise zu berücksichtigen. Der Markt reagiert empfindlich auf Anzeichen für schwächer werdende Arbeitsmarktzahlen. Der US-Dollar war diese Woche geringfügig stärker, nachdem er infolge risikovermeidender Kapitalflüsse zwei Wochen in Folge zurückgegangen war – obwohl die makroökonomischen Daten schwächer sind und die Märkte eine größere Zahl von Zinssenkungen durch die Fed einpreisen.