Topic: Weekly FX Report
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Märkte begrüßen eine zurückhaltende Zollpolitik inmitten erhöhter Risiken
Eine Verlängerung der Gespräche zwischen den USA, Mexiko und Kanada um einen Monat brachte vorübergehende Entspannung, die Unsicherheit bleibt jedoch bestehen. Die USA verhängten Zölle in Höhe von 10 % für Importe aus China. Peking antwortete mit Zöllen auf 80 Produkte, die ab dem 10. Februar erhoben werden. Trotz der erhöhten politischen Unsicherheit und einer vorsichtigen Fed gelang es den globalen Aktienmärkten, aufgrund niedrigerer Anleiherenditen und eines schwächeren US-Dollars ihre Gewinne auszuweiten.
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Eine große Woche nach der anderen
Die Fed hält die Zinsen unverändert. Die Federal Reserve hielt den Zinssatz erwartungsgemäß unverändert bei 4,25–4,50 %.
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Navigation durch den Übergang zu Trump
Das Ziel der Trump-Regierung besteht darin, Handelsabkommen neu zu strukturieren und wichtige Allianzen neu auszurichten. Der Composite PMI für die Eurozone stieg von 49,6 auf 50,2. Angesichts der Nachrichten über Verzögerungen bei Zöllen verbessert sich die Risikobereitschaft.
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Unruhiges Trading sorgt für einen schwächeren Dollar
Aufgrund gemischter Makrodaten und gemäßigter Kommentare der Fed herrschte auf den Märkten Unruhe. Die Einzelhandelsumsätze zeigten zwar ein starkes Wachstum, blieben jedoch hinter den Prognosen zurück. Der US-Dollar-Index (DXY) beendete eine 6-wöchige Erfolgsserie.
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Sind die Anleihenwächter zurück?
Die Renditen globaler Anleihen steigen, während die Sorgen hinsichtlich Inflation und Verschuldung zunehmen. Britische Staatsobligationen erreichten den höchsten Stand seit mehreren Jahrzehnten und setzten damit das Pfund unter Druck, während der US-Dollar aufgrund von soliden Daten und Signalen der Fed an Stärke gewinnt.
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Ein turbulentes Jahr geht zu Ende
Geopolitik, Inflation und die Politik der Zentralbanken prägen kurz vor Beginn des Jahres 2025 die Märkte, wobei der Dollar angesichts der globalen Unsicherheiten gewinnt.