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Navigation durch den Übergang zu Trump
Das Ziel der Trump-Regierung besteht darin, Handelsabkommen neu zu strukturieren und wichtige Allianzen neu auszurichten. Der Composite PMI für die Eurozone stieg von 49,6 auf 50,2. Angesichts der Nachrichten über Verzögerungen bei Zöllen verbessert sich die Risikobereitschaft.
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Unruhiges Trading sorgt für einen schwächeren Dollar
Aufgrund gemischter Makrodaten und gemäßigter Kommentare der Fed herrschte auf den Märkten Unruhe. Die Einzelhandelsumsätze zeigten zwar ein starkes Wachstum, blieben jedoch hinter den Prognosen zurück. Der US-Dollar-Index (DXY) beendete eine 6-wöchige Erfolgsserie.
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Sind die Anleihenwächter zurück?
Die Renditen globaler Anleihen steigen, während die Sorgen hinsichtlich Inflation und Verschuldung zunehmen. Britische Staatsobligationen erreichten den höchsten Stand seit mehreren Jahrzehnten und setzten damit das Pfund unter Druck, während der US-Dollar aufgrund von soliden Daten und Signalen der Fed an Stärke gewinnt.
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Ein turbulentes Jahr geht zu Ende
Geopolitik, Inflation und die Politik der Zentralbanken prägen kurz vor Beginn des Jahres 2025 die Märkte, wobei der Dollar angesichts der globalen Unsicherheiten gewinnt.
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Gemischte Daten lassen Dollar unverändert
Fed tendiert weiter zu einer Zinssenkung. US-Inflation angesichts globaler Zinssenkungen. Das Paritätspuzzle.
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Trading-Hoffnungen enden, Zinssenkungen helfen den Märkten
Die Nominierung von Scott Bessent half den Handelswährungen, die von Trump angekündigten Zölle belasteten jedoch den Yuan. Die Inflationsdaten verdeutlichten die Unterschiede bei der Geldpolitik, während überraschende Maßnahmen der Zentralbanken für zusätzliche Volatilität sorgten.