Topic: Markteinblicke
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Ruhe inmitten des Chaos
Es ist geradezu unheimlich, wie ruhig die Märkte bleiben, während die politischen Spannungen zunehmen – restriktive Signale der Fed, steigende Preise für Safe-Haven-Metalle, Wertverluste von Währungen und starke Ölpreisschwankungen infolge geopolitischer Schocks.
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Sprung ins kalte Wasser
Nach dem plötzlichen Sturz von Nicolás Maduro in Venezuela ist die „Donroe-Doktrin“ zum entscheidenden Faktor für die Entwicklung der globalen Märkte zu Beginn des Jahres geworden.
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Hoffnungen auf Zinssenkung der Fed sorgen für Weihnachtsstimmung
Die nachlassende Inflation in den USA und die schwachen Arbeitsmarktdaten schüren Hoffnungen auf Zinssenkungen durch die Fed, während Zentralbanken weltweit verschiedene Wege gehen: Die Bank of England senkt die Zinsen, die EZB lässt die Zinsen unverändert, die Bank of Japan erhöht die Zinsen. Gleichzeitig belasten fallende Rohölpreise die Rohstoffmärkte.
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Neuausrichtung der Geldpolitik, fehlende Überzeugung
Isabel Schnabel von der EZB signalisierte Zustimmung zu einer Zinserhöhung, was eine weltweite Neuausrichtung bei Renditen auslöste. Der US-Dollar gab aufgrund der schwachen Zahlen für den US-Arbeitsmarkt nach, während die Zentralbanken die Zinssätze unverändert ließen. Frankreich hat die Budgetdiskussion hinter sich. Die Zinssenkungen der Federal Reserve unterstützten die Aktienkurse, bevor die KI-Kosten von Oracle die Gewinne wieder dämpften.
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Ruhe bewahren, aber auf den Carry-Trade achten
Die globalen Märkte peilen Rekordhochs an, da sich der MSCI erholt, der US-Dollar schwächer wird und die Wetten auf eine Zinssenkung durch die Fed steigen. Der sprunghafte Anstieg bei den japanischen Renditen schürt Carry-Trade-Sorgen, während in Deutschland politikbedingte Risiken drohen.
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Leaks aufgetischt
Aufatmen an den Märkten Ende November: Der S&P 500 verzeichnet die beste Thanksgiving-Woche seit 2012, der Nasdaq steigt um 5 %, das Pfund führt die G10 dank der Entwicklung beim britischen Haushalt an und die Wetten auf eine Zinssenkung der Fed erreichen 90 % angesichts schwächerer Arbeitsmarktdaten und Spekulationen über einen zurückhaltenden Fed-Vorsitzenden.