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Greenback verliert seine Attraktivität
Die globalen Aktienindizes nähern sich ihren früheren Höchstständen. Insgesamt betrachtet, stärken die Daten die Zuversicht der geldpolitischen Entscheidungsträger hinsichtlich Zinssenkungen. Die Baisse-Dynamik des US-Dollars nahm diese Woche zu. Der DXY fiel entsprechend auf den bisher niedrigsten Stand im Jahr 2024.
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Volatilität kehrt zum Mittelwertbereich zurück
Aktienkurse steigen weltweit, da die Märkte die Nachrichten über eine nachlassende Inflation in den USA begrüßen. Die Zeichen deuten weiter auf eine sanfte Landung hin. Der Euro profitiert von einer erneuerten Risikobereitschaft.
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Auf eine volatile Woche folgte eine große Makrowoche
Der Montag wurde erheblich von der Abwicklung von Trades geprägt, die in den letzten 6 bis 12 Monaten sehr beliebt waren. Der Nasdaq und das Währungspaar USD/JPY verloren kurzzeitig 6 % bzw. 3,5 %. Die gemäßigten Kommentare der Bank of Japan, in denen die Turbulenzen und positiven Überraschungen bei den Makrodaten aus den USA (ISM, Erstanträge) bestätigt…
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Schlechte Daten sind nicht länger gute Nachrichten
Die Notenbanken unterscheiden sich zwar hinsichtlich ihrer Geldpolitik, der Trend zu niedrigeren Renditen hält jedoch an. Die Rendite für 10-jährige Staatsanleihen fiel zum ersten Mal seit Anfang Februar unter die Marke von 4 %, während die Rendite für 2-jährige Staatsanleihen unter die Marke von 4,2 % sank. Nasdaq und S&P 500 verzeichneten eine dritte Woche des Rückgangs, wobei…
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Mehr Unsicherheit, als Anleger verkraften können
Die Märkte wurden diese Woche von einer weltweiten Risikoaversion geprägt, da Anleger weiter einige der Top-Technologieaktien verkaufen, während der Yen eine außergewöhnliche Leistung zeigt. Der Nasdaq und das Währungspaar USD/JPY liegen 9 % bzw. 4,5 % unter ihren Höchstständen von vor drei Wochen. Die politischen Entwicklungen in den USA stehen nach dem Kandidaturverzicht von Präsident Joe Biden…
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Politik schlägt Makrodaten, Dollar steigt marginal
Die politischen Turbulenzen in Europa, der Aufstieg von Trump in den Umfragen und die Schwäche der asiatischen Währungen trugen zur Attraktivität des Dollars bei. Die Wirtschaft des Vereinigten Königreichs wuchs unter allen G7-Volkswirtschaften im ersten Quartal am schnellsten. Die Renditen langfristiger chinesischer Anleihen weiter nach unten in Richtung auf Zwei-Jahrzehnte-Tiefs entwickeln.